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Unsere Fisch-Angebote:


Da Fische auch Wirbeltiere sind und nicht nur ein gesundes Nahrungsmittel, unterliegen sie wie alle anderen Haustiere dem Tierschutzgesetz. Daher hat der Besitzer für eine artgerechte Unterbringung und Ernährung zu sorgen. Wir empfehlen ihnen, sich vor der Anschaffung gründlich über die Bedürfnisse Ihrer neuen Mitbewohner zu informieren und stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung.

Lebende Wirbeltiere werden nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben (Tierschutzgesetz)!

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Teichfische nur aus Freilandhaltung, winterfest

Deutscher Name

International

Mergus Foto-Index Seite

Fischlänge/
Anforderungen

Besonderheiten

Koi, Farbkarpfen
in vielen verschiedenen Größen und Variationen, auch Original-Japan

Cyprinus carpio

201

bis 150 cm / Beckenlänge mind. 200 cm

Allesfresser, braucht viel Sauerstoff
nur Jungtiere sidn zum Haltung in großen Aquarien geeignet
geschlechtsreif nach 2 Jahren, wenn keine Winterpause  eintritt, sonst nach 4 Jahren
Koi sind Zuchtformen aus Naturkarpfen mit genetisch bedingten Farbausfällen. Bei der Nachzucht sind mehr als 50% der Nachkommen nicht bunt.
Nur etwa 2% der Brut weist schöne Zeichnungen und klar abgegrenzte Farbflächen auf. Dabei ist jedes Tier individuell gefärnt und geschuppt.
Karpfen gründeln gern, um an die Lieblingsspeise rote Mückelarven zu kommen. Aber auch weiche Pflanzen gehören zum Speiseplan, weshalb nur wirklich harte Pflanzen und Seerosen in einem Koiteich eine Überlebenschance haben.
Geschlechtsunterschied: Genitalpapille, bei geschlechtsreifen Tieren sind die Weibchen etwas voller, die Männchen schlanker.
Zucht in gut bewachsenen Flachwasserzonen

Goldfisch in vielen verschiedenen Größen und Variationen, auch Original-China

Carassius auratus

197

bis 45 cm / 250 l pro Fisch

Allesfresser, Zuchtform des Giebel
Goldfische sind mit etwa 10 cm Größe geschlechtsreif und laichen dann mehrfach im Jahr ab, sofern die Wassertemperatur über 18 °C liegt. Allerdings fressen die Tiere alles, was sich bewegt und kleiner als der eigene Augendurchmesser ist. Daher haben von den vielen Tausend abgelegten Eiern nur wenige eine Chance zum Überleben.
Da diese Fischart sehr vermehrungsfreudig ist, gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Zuchtformen, bei denen bestimmte Körper- und Flossenvariationen herausgezüchtet wurden. Die dabei entstandenen Sonderformen sind wesentlich anfälliger als der ursprüngliche rote, gelbe oder weiße Goldfisch, der in der Jugend meist dunkel ist und erst im Alter von bis zu 4 Jahren die endgültige Färbung annimmt.

Shubunkin

Carassius auratus

197

bis 45 cm / 250 l pro Fisch

Zuchtform des Goldfisches, s.o.
wird in verschiedenen Variationen von Farbschlägen gezüchtet
bei dieser Variation wird die doppelte Farbschicht in Haut und Schuppen besonders hervorgehoben. Schwarz in der Haut bei fast transparenten Schuppen ergibt optisch eine blaue Färbung.
Shubunkin haben überwiegend farblose Schuppen. Schwarze Punkte und Flecken entstehen durch dunkle Schuppen.

Schleierschwanz

Carassius auratus


bis 45 cm / gesellig / 250 l pro Fisch

Zuchtform des Goldfisches mit langer doppelter Schwanzflosse und verkrümmter Wirbelsäule
schlechter Schwimmer, daher leichte Beute für Vögel und Raubfische
anfällig für Parasiten und Bakterien, besonders in den Wintermonaten,  sollte daher nicht im Teich überwintern

Oranda

Carassius auratus


bis 45 cm / gesellig / 250 l pro Fisch

Zuchtform des Goldfisches mit verdicktem Kopf und Schleierschwanz
noch anfälliger als der Schleierschwanz
nicht im Teich zu überwintern

Bubble Eye,
Teleskopauge
Himmelsgucker

Carassius auratus


bis 45 cm / gesellig / 250 l pro Fisch

Zuchtform des Goldfisches mit Hautblasen unter den Augen, meist Schleierschwanz
Verletzungsgefahr durch harte Dekorationsgegenstände
nicht im Teich zu überwintern

Goldorfe

Leuciscus idus

216

wird 80 cm lang, gesellig

bis zu einer Größe von 8 cm internationaler Wassertestfisch, also recht empfindlich hinsichtlich der Wasserqualität
sind mit etwa 2 Jahren geschlechtsreif (bei Haltung im Teich und Winterpause)
Männchen haben einen stark ausgeprägten Laichausschleg, der als dunkle Flecken sichtbar ist.
gute Insektenvertilger, meist an der Oberfläche, springen auch sehr gut

Graskarpfen

Ctenopharyngodon idella

201

wird 60-100 cm lang

Pflanzenfresser, vergreift sich an allen weichen Pflanzen und Pflanzenteilen, gut geeignet bei starkem Auftreten von Fadenalgen, wird ca. 25 Jahre alt
geschlechtsreif bei Winterpause erst mit ca. 7 Jahren, in ihren Ursprungsgebiet China mit etwa 4 Jahren

Elritze

Phoxinus phoxinus

226

14 cm / gesellig

guter Insektenvertilger
einheimischer Fisch,
Männchen mit starkem Laichausschlag, vor allem auf den Kiemendeckeln

Moderlieschen

Leucaspius delineatus 

215

9 cm / gesellig

gut geeignet für kleine Teiche und Kaltwasseraquarium, dichte Bepflanzung nötig, Brutpflege übernimmt das Männchen

Döbel

Leuciscus cephalus cephalus

216

80 cm / gesellig

Allesfresser, hält sich überwiegend am Boden auf
Männchen mit starkem Laichausschlag
wenig auffälliger (Speise)fisch

Hasel

Leuciscus leuciscus

217

30 cm / gesellig

guter Insektenvertilger, Allesfresser
silbern glänzender (Speise)fisch
Männchen mit Laichuasschalg und schlanker
laicht im Frühjahr an Pflanzen

Karausche,
Moorkarpfen

Carassius carassius

197

20-80 cm / gesellig

Allesfresser
wird bei größeren Teichen oft durch Vögel eingeschleppt, die Eier oder Jungfische im Gefieder von einem Gewässer zum nächsten verschleppen
ausgesprochen zäher Fisch, der auch den härtesten Winter überlebt,
sehr vermehrungsfreudig
Geschlechtsunterschied: Genitalpapille, Weibchen während der Laichzeit (Frühjahr, Sommer, Herbst) dicker
Achtung! Paart sich auch mit Goldfischen!

Gründling

Gobio gobio

208

20 cm

hält sich überwiegend in den unteren Regionen des Teiches auf
Männchen mit Laichausschlag
einheimischer (Speise)fisch

Silberkarpfen

Hypophthalmichthys molitrix

210

100 cm

guter Schwebalgenfresser
ab einer Größe von ca. 12 cm ernährt sich der Siulberkarpfen von im Wasser befindlichen Schwebteilen, die er mit einem Gaumensieb herausfiltert. Ein 20 cm langer Silberkarpfen filtert ca. 32 l pro Stunde.
Sehr gut geeignet für Fische mit direkter Sonneneinstrahlung und dem daraus resultierenden starken Wuchs von Schweb- oder Kugelalgen.
wird etwa 20 Jahre als
geschlechtsreif mit ca. 7 Jahren, Männchen dann wesentlich schlanker
Fortpflanzung in Überschwemmungsgebieten

Amerikanische Rotflossenorfe

Notropis lutrensis

220

8-14 cm / gesellig

stammt aus Nordamerika
gut für kleine Teiche geeignet
bläulich mit roten Flossen
Männchen farbiger, mit schwarzer Rückenflossenspitze

Bitterling

Rhodeus sericeus amarus


6-10 cm / gesellig

Achtung! Geschützte Art! Immer mit Teichmuscheln vergesellschaften!
Männchen intensiver gefärbt, kleiner, Weibchen mit langer Legeröhre
Besonderheit: die Eiablage erfolgt in Teichmuscheln
ist bei entsprechender Einrichtung auch in Aquarien zu halten, aber Teichmuscheln benötigen Schwebteile als Nahrung, weshalb dem Becken als Futter Infusorien zugegeben werden müssen, die das Wasser optisch stark eintrüben

Schleie,
Goldschleie

Tinca tinca


bis 40 cm

eine sehr anpassungsfähige einheimische Art
Schleie verfügen über ein sehr dicke Schleimhaut, die stark antibakteriell wirkt. Da durch die Schwimmbewegung ständig Partikel ins Wasser abgegeben werden, schützt die Schleie auch andere Fische im Teich vor Parasitenbefall und bakteriellen Erkrankungen.
Weibchen sind rundlicher, bei Männchen ist der zweite Bauchflossenstrahl verlängert.
Goldschleie sind eine farbige Mutante der Naturform.

Nase

Chondrostoma nasus


bis 50 cm / gesellig

Nasen sind die Reinigungstruppe im Teich, da sie als Schwarm ständig den Aufwuchs der Folie bzw. des Bodengrundes abweiden.
Die Tiere sollten immer in Gruppen von mindestens 5 Exemplaren gehalten werden. Unterstände aus Holz oder Stein werden gern angenommen.
Überwiegend sind Nasen in heimischen Fließgewässern anzutreffen. Im Frühjahr wandern sie zum Laichen in schnellfließende flache Oberläufe. Die Tiere werden mit ca. 2 Jahren geschlechtsreif.


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